14 März 2011 0 Kommentare

Streetware-Trends 2011

Die aktuellsten Streetwear-Trends zu finden ist nicht ganz einfach. Dabei liegt die Information, was gerade “in” ist im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße.

Natürlich kann man sich in den einschlägigen Zeitschriften informieren, allerdings kann man auch einfach in die Stadt gehen und die Augen offen halten.

Was tragen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen denen man hinterherschaut, welcher Style fällt besonders auf? DAS ist es, was “in” ist. Geprägt von den Jugendlichen der jeweiligen Generation, aber nicht zu extravagant oder gar albern.

Streetwear grenzt sich als Kleidungsstil insofern ab, dass sie zwar beim Ausflug zum Stadtbummel oder in der Uni getragen werden kann, mit schicker Abendgarderobe aber nicht kombinierbar ist. In Diskotheken wird man mit diesem Style von den Türstehern oft als zu sportlich abgewiesen.

Streetware 2011

Im Jahr 2011 werden noch immer Stiefel in allen Formen und Farben getragen. Von Ankle-Boots bis Overknees ist alles möglich.

Weiterhin die Farbe Lila sehr im Trend. Insgesamt wird das Outfit wieder sportlicher, mit lässigen Jeans, Sneakers und Jacken mit großflächigen Logos von Sportmarken wie Nike oder Adidas. Diese Marken haben eigene Streetware-Kollektionen wie adidas Originals.

Auch die im Jahr 2010 bereits sehr beliebte Röhrenjeans hat es in das neue Jahr geschafft. Hierbei sollten junge Frauen aber immer darauf achten, dass sie auch die entsprechende Figur haben.

Wer die Beine dafür hat, kann nicht nur Röhrenjeans, sondern auch Miniröcke und Shorts tragen. Diese bringen vor allem sexy Beine richtig zur Geltung.

Weitere Trends für 2011 sind der Nude-Look, kräftige Farben, Nappaleder, Biker-Jacken, Blumenprints und Jeans in allen Variationen.

Wer sich die Kollektionen der großen Designer anschaut erkennt, dass einzig Louis Vuitton aus der Reihe tanzt und den Asia-Look zum Trend 2011 erhebt.

Streetware, immer am Puls der Zeit

Streetwear entwickelt sich regelmäßig weiter und wird geprägt von Trends, die aus den USA nach Deutschland kommen. Amerika wiederum wird geprägt von Hollywood und – man glaubt es kaum – Japan.

Eine zentrale Rolle spielen die Impulse, die aus den großen Fashion-Städten wie New York, Mailand, Tokyo und Paris kommen. Was dort auf den Laufstegen gezeigt wird, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch bald bei uns auf den Straßen getragen.

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